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Hevella-Ticker  (Corona-Epidemie)

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Nr. 8  (August 2020) 

 

Unser letztes Schutz- und Hyienekonzept gilt nach wie vor!

Hier der Link dazu:

                                

                        2. Schutz- und Hygienekonzept

                                                

Liebe Hevellen,

vier Monate und 7 Hevella-Ticker weiter und wir dürfen endlich wieder in Mannschaftsbooten rudern! (Ihr könnt es vielleicht nicht sehen ich mache aber gerade einen Luftsprung!!!)

 

Erst eine komplette Sperrung des Clubgeländes über mehrere Wochen in diesen der Vorstand nur schnell Post aus dem Briefkasten holen durfte und nach dem rechten geschaut hat. Dann eine leichte Öffnung wo es hieß Einer fahren, Bootshaus gesperrt, höchstens 3 Personen. Und in den letzten Wochen dann nur sporttreiben auf dem Gelände erlaubt erst 5 dann bis 12 Personen aber mit 1,50m Abstand, erhöhte Hygienestandards. Manchmal kamen die gesetzlichen Änderungen so schnell und in so kurzen Zeitabständen, ich bin fast „irre“ geworden.

 

Für uns alle hieß das viele Umstände zu bewältigen: schwere Vierer tragen nur zu dritt, immer mit „Löschern“ rudern, Boote jedes Mal gründlich abseifen und Skulls desinfizieren. Dazu das Verbot zum geselligen Zusammensitzen. Somit wurde uns das genommen, was uns von vielen Sportarten unterscheidet, nämlich die ^Gemeinschaft.

Es hieß: Ankommen, Händewaschen, Rudern, Boote säubern, ab nach Hause.

Manches kam dadurch zu kurz und mancher kam erst gar nicht raus zum Rudern, weil er sich das nicht antun wollte.

Trotzdem freue ich mich, dass alle ihren Humor noch nicht verloren haben und wir nun auch wieder in Mannschaftsbooten aufs Wasser gehen dürfen.

 

Auch, der „Schnack“ und das „Bierchen“ danach sind wieder möglich und tragen etwas zur Normalität dazu.

Ein erhöhtes Schutz- und Hygienekonzept bleibt uns jedoch in der nächsten Zeit weiterhin erhalten.

Ich gebe zu, an die Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb des Clubhauses muss selbst ich mich noch ein ganzes Stück gewöhnen…

Ich merke, wir haben uns so langsam eingerichtet, um über dieses so andere Ruderjahr zu kommen, denn ich denke Corona wird uns noch das ganze Jahr begleiten…

 

Sogar die ersten Wanderfahrten sind im August nach  und in Bredereiche geplant, denn in Brandenburg darf man ja schon seit einiger Zeit wieder in Mannschaftsbooten rudern.

Auch der Outdoor-Pilateskurs findet weiterhin jeden Montag statt und trägt somit auch zur zusätzlichen sportlichen Fitness bei. Manchmal bringt eine veränderte Situation auch positive Nebeneffekte:

Die Kinder konnten in den letzten Monaten nur die sonst so ungeliebten Einer fahren und rudern mittlerer Weile alle perfekt im Skiff. Und das auch noch leidenschaftlich gerne. Das freut mich, denn so konnten alle ihre Technik und ihren Ruderstil eindeutig verbessern. Danke besonders an Sonja und Micha für ihren Einsatz.

 

Doch auch manche Erwachsenen haben sich überzeugen lassen auch einmal im Einer zu Rudern. Zwar nur im Gig-Einer da wir leider keine Skiffs für die Gewichtsklasse ab 80 kg haben. Trotzdem, für die Meisten eine neue Herausforderung, aber: Herausforderung angenommen!

 

Auch unsere Boote glänzten schon lange nicht mehr so sauber wie in den letzten Wochen, da wir sie jedes Mal, nach dem Rudern, gründlich mit Seifenlauge waschen müssen.

Das sollten wir so beibehalten, auch nach Corona ;)

 

Auch in den Bootshallen wurde kräftig entrümpelt und Ordnung geschaffen. An dieser Stelle auch noch einmal einen Dank an Uli.

 

Sogar 4 neue Mitglieder konnten wir gewinnen: Wir begrüßen Noah und Joachim  in der Jugendabteilung und Jean-Pierre sowie Nikolas bei den Erwachsenen.

Ich hoffe wir werden sie dann auch noch einmal offiziell bei der nächsten Mitgliederversammlung aufnehmen können sobald wir wieder dürfen.

            

 

Auch auf dem Wasser und den Spandauer Ruderver-einen untereinander wird wieder mehr miteinander geredet und diskutiert, denn so eine „Krise“ schweißt natürlich auch zusammen und vereint unsere Gemeinsamkeit trotz mancher Unterschiedlichkeit in  den Vereinen; nämlich die Leidenschaft für den schönsten Sport der Welt! 

 

Nun heißt es dran zu bleiben, weiterhin zusammen zu stehen und das Beste rausholen was wir in diesem, wie ich schon sagte, so anderem Ruderjahr rausholen können.

 

Vielen Dank, dass ihr uns die Treue haltet.

Und kommt raus zum Rudern!

 

Frauke

 


 

Nr. 7  (22.07.2020)

 

Achtung: Das Schutz- und Hygienekonzept wurde überarbeitet!

Dieses findet ihr im Link:

 

                   2. Schutz- und Hygienekonzept

 

Liebe Hevellen,

nun ist es offiziell.

In der gestrigen Senatssitzung wurden die Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung beschlossen.

Dort hat der Senat unter anderem weitere Lockerungen für den Sport beschlossen.

Nun sind auch wieder Kontaktsportarten zulässig und somit auch das Rudern als Mannschaftssport.

Das heißt: Wir dürfen wieder in Mannschaftsbooten in kompletter Besetzung rudern!

Juchuuuuuuuuu!!!

 

Ich glaube mehr brauche ich in diesem hoffentlich erst mal letzten Ticker nicht sagen und hoffe, wir können jetzt erst mal etwas durchatmen.

Dennoch wird uns das Corona-Virus und die damit erhöhte Gefahr einer Ansteckung noch weiter begleiten.

 

Wir werden uns weiterhin disziplinieren müssen und uns an unser Schutz- und Hygienekonzept strickt halten müssen, um Neuansteckungen zu vermeiden.

 

Deshalb bitte ich euch weiterhin daran zu denken:

-        Vor betreten des Grundstücks: Hände mit Seife waschen

-        Im Clubhaus durchgängig Maske tragen

-        Räume gut durchlüften

-        In die Anwesenheitsliste IMMER eintragen!

-        Bootsmaterial reinigen und desinfizieren

-        Abstand halten

-        Steuerfrau/mann immer Maske tragen

 

Doch nun freue ich mich erst einmal auf die nächsten Fahrten, Tagesfahrten und Wanderfahrten.

 

Es lohnt sich noch ehrgeizig den Sommerwettbewerb und das Fahrtenabzeichen anzugehen, denn auch dort gab es Anpassungen. Die Bedingungen wurden verringert. Die zu erbringenden Kilometerleistungen bzw. Wanderfahrt oder Zielfahrten wurden halbiert. Schaut einfach mal in unser Fahrtenbuch beim nächsten Clubbesuch, dort wurden die Bedingungen schon von Annette angepasst.

 

Ich hoffe wir sehen uns demnächst alle wieder draußen.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke Tampe-Falk

 

PS. Demnächst folgt die nächste Clubzeitung. Sonja ist schon am eifrig am Wirbeln.

 


 

Nr. 6  (01.07.2020)

 

Achtung:  Ein Schutz- und Hygienkonzept wurde neu erstellt!

Dieses findet ihr im Link:

                                 

                       1. Schutz- und Hygienekonzept

 

Liebe Hevellen,

es hat etwas gedauert bis ich mich entschließen konnte den nächsten Hevella-Ticker zu schreiben.

Die Gründe liegen auf der Hand: Seit zwei Wochen warte ich sehnlichst auf die erlösende Antwort, dass das Mannschaftsrudern wieder frei gegeben wird.

Jeden Tag kamen neue Meldungen und jeden Tag verschob ich den nächsten Ticker zu schreiben, da immer wieder die Hoffnung bestand bald ist es vielleicht soweit.

Hier mal ein Bericht aus dem "Tagesspiegel", der das ganze "hin und her" gut beschreibt:

 

 

Sportler wollen in voller Mannschaftsstärke rudern. Die Sportverwaltung beharrt auf Distanz. Der Landesruderverband schließt eine Klage nicht aus.

„Das schöne Wetter zieht die Berliner nach draußen. Freizeitsportler freuen sich, dass ab dem heutigen Sonnabend die Kontaktbeschränkungen aufgehoben sind. Es dürfen sich mehr als bisher fünf Personen oder Mitglieder zweier Haushalte treffen. Auch die Größe von maximal zwölf Teilnehmern in Trainingsgruppen fällt weg. Das wären eigentlich gute Nachrichten. Nur bei den Berliner Ruderern herrscht schlechte Stimmung und Ärger. Die sitzen zurzeit wahrlich nicht in einem Boot mit der Sportverwaltung.

Denn Sport darf weiter nur kontaktfrei ausgeübt werden. Der Mindestabstand von 1,50 Metern muss eingehalten werden.

Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld zwischen 50 und 500 Euro rechnen. Diese Regel kann in einem Ruderboot aber nicht umgesetzt werden, da der Abstand zwischen den Ruderplätzen je nach Boot zwischen 1,35 und 1,45 Metern variiert – und damit knapp unter dem Mindestabstand liegt. „Ein Ruderboot kann man aber nicht umbauen“, betont Karsten Finger, 1992 Silbermedaillengewinner im Ruder-Vierer bei den Olympischen Spielen in Barcelona.

Finger ist Vorsitzender des Landesruderverbands, dem 60 Vereine angehören mit 9600 Mitgliedern. Und er ist Vizepräsident für den Leistungssport im Landessportbund.

Wasser ist öffentlich, Sport treiben also erlaubt?

Der Frauen-Ruder-Club in Berlin wollte es genau wissen und wandte sich mit einem umfangreichen Hygienekonzept am 10. Juni zunächst an die Sportverwaltung, die an die Gesundheitsverwaltung als zuständige Behörde überwies. Die 1. Vorsitzende Heike Stich stellte den „Eilantrag zur Ausübung des Rudersports in Mannschaftsbooten“ für den gesamten Berliner Rudersport.

Sie erhielt zwei Tage später die Antwort der Gesundheitsverwaltung „zur Frage des Sporttreibens unter Einhaltung ihres beigefügten Nutzungs- und Hygienekonzeptes“. Demnach stehe die Eindämmungsverordnung, die ab diesem Samstag von der Infektionsschutzverordnung ersetzt wird, „Ihrem Vorhaben nicht entgegen. Auch Rudern im Boot verbietet die Verordnung nicht“. Das beigefügte Nutzungs- und Hygienekonzept erscheine geeignet, „der derzeitigen Lage der Covid-19-Pandemie zu begegnen“.

Nun findet Rudern in der Regel auf dem Wasser statt. Die Gesundheitsverwaltung schrieb dazu: „Das Sporttreiben in Ruderbooten ergibt sich daraus, dass Boote mangels ihrer Ortsfestigkeit nicht als Sportanlage zu definieren sind.“

„Wasser ist also öffentlich, und deshalb dürfen wir dort Sport treiben“, betonen die Ruderer. Der Frauen-Ruder-Club erlaubte nach der Antwort der Gesundheitsverwaltung ab Mitte Juni das Rudern wieder im Vierer plus Steuerfrau, um die Kontaktbeschränkungen mit maximal fünf Personen einzuhalten.

Auf allen Vereinsgeländen muss Mund-Nasen-Schutz getragen und ein Abstand von 1,50 Metern eingehalten werden. Nur eine begrenzte Anzahl von Ruderern dürfen sich auf dem Gelände aufhalten, Anwesenheitslisten werden ohnehin geführt, da die Rudervereine Fahrtenbücher führen. Die Ruderer nehmen erst im Boot die Maske ab und setzen sie auf, wenn sie am Steg wieder anlegen. Der Steuermann beziehungsweise die Steuerfrau, die als einzige mit dem Gesicht zu den aktiven Ruderern sitzen, muss Mund-Nasen-Schutz tragen.

Ein Ruderboot hat eine baulich bedingte Enge, argumentieren Sportler

Nachdem der Frauen-Ruder-Club also wieder in Mannschaftsstärke rudern durfte, wandte sich der Landesruderverband Mitte Juni an die Innenverwaltung mit einem Eilantrag, das Mannschaftsrudern generell zuzulassen. Bis heute hat der Verband keine Antwort erhalten.

Dafür erhielt der Landessportbund (LSB) am Donnerstag eine offizielle Antwort von Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki. Die Sportverwaltung beharrt auf Einhaltung des Mindestabstands beim Rudern. Im Übrigen sei bei der Antwort der Gesundheitsverwaltung an den Frauen-Ruder-Club die Hausleitung nicht beteiligt gewesen. Man erwarte diesbezüglich eine Stellungnahme.

 

 

Auf Tagesspiegel-Nachfrage hieß es aus der Gesundheitsverwaltung, die Sportverwaltung sei für alles weitere zuständig. Auf Nachfrage erklärte die Sportverwaltung, dass die Verordnung eine Befreiung des Rudersports von der Abstandsregel nicht vorsieht. Jedoch steht in Paragraph 1 der Infektionsschutzverordnung, dass von einem Mindestabstand von 1,50 Metern abgewichen werden kann, wenn Personen sich „wegen der baulich bedingten Enge“ zeitgleich in Räumlichkeiten wie im Kfz oder ÖPNV aufhalten. „Ein Ruderboot hat eine baulich bedingte Enge“, argumentieren LSB-Vertreter.

Das Behörden Pingpong geht weiter

(Auszug aus Tagesspiegel/Berlin, Seite 8, vom 27. Juni 2020)

 

 

Am Dienstag findet ein Gespräch zwischen LSB, Sportverwaltung und Ruderverband statt. Die Frauen im Frauen-Ruder-Club indes rudern weiter in größeren Booten. Und andere Vereine? Die müssten „individuell“ prüfen, ob sie das Rudern erlauben, rät der Landesruderverband. Karsten Finger kündigte bereits an, rechtlich gegen ein Verbot des Mannschaftsruderns auf dem Wasser vorzugehen.“

Jetzt wollte ich noch den gestrigen Termin abwarten und hoffte euch gute Nachrichten zu überbringen, doch heute erfolgte die ernüchternde Antwort per E-Mail vom LRV:

 

 

Liebe Ruderbegeisterte,

das heute am späten Nachmittag geführte Gespräch der LSB und LRV-Führung mit den Vertretern der Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat zu keiner Änderung der Freigaben für das Mannschaftsrudern innerhalb der geltenden Infektionsschutzverordnung geführt. Staatssekretär Aleksander Dzembritzki und die weiteren Vertreter der Sportverwaltung beharren auf den 1,50m Mindestabstand im Boot bei Personen aus verschiedenen Haushalten,
lediglich Landeskaderruderinnen und -Ruderer können eine Ausnahme für das leistungssportliche Training beantragen.
Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport geht Des Weiteren davon aus, dass die im Schreiben der Verwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung gegenüber dem Frauen-Ruder-Klub Wannsee übermittelte Stellungnahme keine Genehmigung darstellt und wohl zurück genommen wird.

 

Wir sind betroffen, Euch keine Neuigkeiten, die eine erweiterte Ausübung unseres Rudersports auf dem Wasser ermöglichen, geben zu können.

 

Über die weiteren Konsequenzen werden wir aktuell beraten und natürlich informieren.

Überlegungen und Vorschläge Eurerseits ggf. auch zu einer rechtlichen Auseinandersetzung könnt Ihr Bitte, am besten per Mail an uns übermitteln.

Mit trotzdem rudersportlichen Grüßen

Euer
Karsten Finger

-Vorsitzender-

 

i. A. Michael Hehlke

         -Geschäftsführer-

 

Landesruderverband Berlin e.V.

(Berliner Regatta-Verein 1881)

Jungfernheideweg 80

13629 Berlin

Tel: 030-30 64 00 00

Fax: 030-30 64 00 09

 

 

So ein Schschscheibenkleister…. nun heißt es weiterhin tapfer zu sein und abzuwarten.

 

Der Senat hatte letzte Woche Freitag seine Eindämmungsverordnung aufgehoben und sie durch ein neues Gesetz- und Verordnungsblatt ersetzt.

 

Auch für uns bedeutet dies wieder einige Veränderungen:

-         Erhalten bleibt die Abstandsregel von 1,50m zur nächsten Person.

-        Wir dürfen jedoch wieder unser Bootshaus benutzen.

-        Im Bootshaus jedoch ist ununterbrochen eine strickte Mund-Nasen-Bedeckungspflicht!

-        Zuschauer und Besucher sind wieder offiziell erlaubt.

-        Wir dürfen auch wieder alles auf dem Grundstück machen (auch ohne Sporttreiben)

-        Eine Pflicht zur Anwesenheitsdokumentation bleibt erhalten.

-        Die Einteilung in Gruppengrößen entfällt.

-        Stattdessen gilt eine Flächenregel pro Person im Bootshaus.

-        Es muss ein Schutz- und Hygienekonzept erstellt werden an diesem sich alle Mitglieder und Besucher halten müssen.

 

Aus diesem Grund findet ihr oben als Link unser Schutz- und Hygienekonzept, gültig: Ab sofort!

 

Das bedeutet:

-        Bitte vergesst eure Masken nicht zum nächsten Rudertermin mitzubringen!

-        Bitte lest das Schutz- und Hygienekonzept vor eurem nächsten Besuch im

         Club durch.

-        Und bitte haltet euch an alle Regeln!

 

Nun aber noch etwas freudiges. In Brandenburg darf gerudert werden auch in Mannschaftbooten… und ja wir besitzen ja zum Glück auch dort ein Grundstück. Aus diesem Grund bietet Barbara Gering vom 14.-16. August eine verspätete Pfingstwanderfahrt an. Wer noch Lust dazu hat mitzumachen sollte sich möglichst schnell noch bei Barbara melden! 0160-91142427

Ich denke dort werden wir es mal so richtig krachen lassen!!!!

 

Also, bleibt gesund, kommt trotzdem eifrig zum Rudern trotz der Umstände und bleibt uns alle weiterhin treu. Wir brauche euch.

 

Mit rudersportlichen Sommergrüßen

Frauke

 

 


 Nr. 5   (06.06.2020)

 

Achtung:  Die 2. Ausführungsverordnung wurde überarbeitet!

Diese findet ihr im Link:

                              

                        3. Ausführungsverordnung

 

Liebe Hevellen,

nun sind schon einige Wochen vergangen in denen wir so langsam wieder auf das Wasser können.

Zwar gibt es immer noch viele unbequeme Hindernisse, trotzdem ist es schön zu sehen, wie sich das Sportleben bei Hevella wieder in Bewegung setzt.

Ich bin sehr erfreut darüber, dass sich alle so gut es geht an die Auflagen des Senats halten und wir alle untereinander uns mit viel Rücksicht und Toleranz begegnen.

Am meisten engen uns im Rudersport nicht die strengen Hygieneauflagen ein wie Hände waschen, Boote reinigen, vermehrter Reinigungsdienst , sondern wir leiden im gesamten Rudersport unter den Kontaktbeschränkungen.

Nach dem Rudern mal ein nettes „Pläuschchen“ halten bei einem wohlverdienten Bier oder einer Apfelschorle, unsere Wanderfahrten oder die Clubessen, dass alles ist uns noch untersagt und doch wäre es so wichtig für das Clubleben. Denn das unterscheidet uns ja von den anonymen Fitnessstudios.

Auch das Rudern in Mannschaftsbooten macht irgendwie nicht so richtig dolle Spaß, da wir entweder im Dreier+ mit Loch, Vierer+ mit Zwei Löschern, Zweier+ mit Loch oder sogar nur Einer fahren dürfen , um die geforderten 1,50m Abstand einhalten zu können (siehe Bilder).

 

2er+ als 1er+

(keine häusliche Gemeinschaft)

    

3er+ als 2er+

(2 verschiedene Haushalte)

 

Der LRV hat in der letzten Woche einen offiziellen Brief an den Innensenator von Berlin geschrieben und fordert für den Rudersport die Aufhebung der 1,50m im Ruderboot und eine Öffnung der Bootshäuser.

Begründet unter anderem darin, dass die Vereine ein Hygienekonzept vorlegen und danach handeln und der Abstand in einem Boot derzeit 1,40m beträgt, sowie der Steuermann/Frau eine Maske tragen könnte und die Rückverfolgbarkeit in den Vereinen gewährleistet ist.

Mal sehen, ob wir eine positive Antwort bekommen…

 

Trotzdem macht die „Not“ auch erfinderisch.

Wir bieten seit zwei Wochen einen Outdoor-Pilateskurs an. Da wir unsere Gruppenkapazität jetzt von 8 auf zwölf Personen erhöhen dürfen wären dort auch noch ein paar Plätze frei. Der Kurs ist jetzt erst mal auf unbestimmte Zeit geplant und kostet 5 € pro Stunde. Also wer noch Montags um 17 Uhr Zeit und Lust hat mitzumachen, kann sich einfach bei mir melden. Wir haben auf jeden Fall jetzt schon viel Spaß.

 

Auch eine Tischtennisplatte steht jetzt unten in der Sporthalle und kann problemlos zu spielen nach draußen geholt werden. Neue Tischtenniskellen wurden gekauft!

 

Da man bekanntlich beim Sport viel trinken soll haben wir einen Kühlschrank mit Sportgetränken in die Sporthalle gestellt. Um bargeldlos zu zahlen bitte in die „Kladde“ eintragen.

 

Wie ihr in der angefügten aktualisierten Ausführungsvorschrift lesen werdet, werden wir auch ab heute wieder einiges lockern dürfen:

 

Ab nächster Woche finden unsere wöchentlichen Clubtermine wieder fast alle wie gewohnt statt.

·        Montags:     17 Uhr Pilates

                            17:30 Uhr Kinder- und Jugendrudern

·        Dienstag:     16:30 Uhr Rudertermin Handicapabteilung

·        Mittwoch:    14:30 Uhr und 17:00 Uhr Rudern Erwachsene

·        Donnerstag: 17:30 Uhr Kinder- und Jugendrudern

·        Samstag:     11:00 Uhr Rudern ALLE

Der Morgenrudertermin beginnt höchstwahrscheinlich wieder ab Juli.

Bei dem Interesse am Vormittag zu rudern einfach mal bei Uli anrufen, ob es möglich ist.

 

Zwar ist laut Ausführungsvorschrift keine Anmeldung mehr nötig, für die allgemeine Planung jedoch sehr hilfreich. Deshalb wäre schön, wenn ihr kurz eine Mitteilung sendet, wenn ihr kommt.

 

Seit heute öffnen wir auch die Umkleiden, die Duschen dürfen jedoch nicht benutzt werden.

 

Auch unten in der Sporthalle darf Ergo etc. gefahren werden. Jedoch aus Platzgründen nur zwei Personen gleichzeitig und unter bei guter Lüftung der Halle.

 

Der Saal, die Küche und die oberen Toiletten bleiben weiterhin geschlossen.

Dies hat zwei Gründe:

1. Wir müssten dann auch in diesen Räumen für eine regelmäßige Reinigung sorgen und

2. Toiletten haben wir für die Anzahl der Personen genug unten im EG.

Den Saal dürften wir nur zum Sport und die Küche eh noch nicht benutzen!

 

Apropos Reinigung. Laut Hygienekonzept ist es notwendig alle genutzten Räumlichkeiten regelmäßig zu reinigen und teilweise zu desinfizieren.

Reinigungs- und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Ein Nachweis ist stets zu erbringen. Deshalb würde ab heute der Reinigungsdienst wieder beginnen also schaut auf die Pläne und bitte reinigt mindestens 1x die Woche gründlich die Toiletten und die Umkleiden. Wichtig!! Als Nachweis die Unterschrift auf der Liste nicht vergessen. Zu den offiziellen Ruderterminen würde ich zusätzlich die Verantwortlichen bitten nach dem Training die Toiletten und Türklinken zu desinfizieren.

Eine Unterschrift erfolgt auf der zusätzlichen Liste zwischen den WCs.

 

Wichtig: Bitte vergesst euch nicht bei jedem Aufenthalt auf dem Clubgelände in die Anwesenheitsliste für die lückenlose Rückverfolgbarkeit einzutragen! Sie liegt bei efa2.

 

Wenn ihr weitere Fragen zur Änderung der Ausführungsvorschrift habt könnt ihr mich jederzeit kontaktieren.

Da wir auch ClubkameradInnen haben die nicht lesen können habe ich  heute wichtige Hygiene- und Abstandsregeln auch noch als Piktogramme ausgehängt.

 

Zum Schluss würde ich mich noch über eventuelle Rückmeldungen oder sogar Bilder freuen, ob eure Vergissmeinnicht schon angewachsen sind;)

 

Macht´s jut und bleibt gesund.

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 

 


 

Nr. 4  (15.05.2020)

Liebe Hevellen,

es geht voran, zwar in kleinen Schritten, aber es geht voran…

 

Seit heute gibt es die nächsten Lockerungen, die auch unseren Rudersport betreffen.

Wir dürfen jetzt zusätzlich mit einer weiteren Personen eines Haushaltes  gemeinsam Sport treiben.

Da jedoch weiterhin die Hygiene- und Kontaktbeschränkungsregeln eingehalten werden müssen, ist es immer noch kompliziert und nicht zufriedenstellend. Es wird weiterhin sein, dass eine große Gruppe unserer Mitglieder vom Rudersport ausgeschlossen sein wird oder auf die Unterstützung und Solidarität von anderen Mitgliedern angewiesen ist.

Ich würde mir sehr wünschen, dass gerade die Paare wenn sie Rudern gehen wollen noch jemanden mitnehmen. Denn das ist jetzt möglich!

Dazu wurde die 1. Ausführungsverordnung überarbeitet!

Diese findet ihr im Link:

 

                         2. Ausführungsverordnung

 

Wir können zum Beispiel im Gig-Dreier, mit Loch auf 2 fahren oder im Gig-Zweier (einer steuert und einer rudert auf 1). Auch ein Gig-Vierer mit Loch (2  + 2 Personen aus gemeinsamen Haushalten) oder zwei Löchern (1 + 1 + 1 Personen aus verschiedenen Haushalten = Kleingruppe mit Abstand) wäre möglich, um die Bootskapazitäten aufzustocken (Doch zwei Löcher, uff, das ist schon ganz schön anstrengend…)

 

Weiterhin kann im Einer gerudert werden. Doch auch da erfolgt eine Änderung, da es ab heute auch möglich ist in mehreren Kleingruppen Sport zu treiben. Unter Wahrung der Abstandsregeln für den gesamten Sportverlauf, also auch beim Boote aufs Wasser lassen, auf dem Steg etc..

Dies würde bedeuten, auch eine Kombination aus Einer + Einer+ Gig-Dreier wäre möglich.

 

Um irgendwie anzufangen wieder wöchentliche Termine anzubieten, würde ich ab nächsten Mittwoch wieder den Clubtermin für Erwachsene um 17:00 Uhr anbieten wollen. Dazu brauche ich aber von euch eine Rückmeldung, wer Lust dazu hat wieder aufs Wasser zu gehen.  Der Termin kann dann nur mit Anmeldung erfolgen, damit ich organisieren kann, dass auch alle ins Boot steigen können mit den gegebenen Regeln der COVID19-Verordnung!

 

Ich appelliere hiermit nochmal an alle Paare oder Einzelmitglieder,  sich bei mir zu melden, damit wir mit den möglichen Bootskombinationen aufs Wasser gehen können. Ich würde dann versuchen, den „Vermittler“ zu spielen.

 

Eine Kleingruppe bis 8 Personen (incl. Trainer) dürfte ab heute gemeinsam Sport im Freien machen, wenn alle 8 Personen durchgängig auf die Abstandsregel achten.

Da es für die Erwachsenen im Moment immer noch nicht ausreichend Möglichkeiten gibt, gemeinsam an einem Tag Sport zu treiben, da unsere Boots- und auch „Pärchenkapazitäten“ nicht ausreichen, kam mir die Idee zur Überbrückung noch einen Outdoor-Pilateskurs anzubieten.

Unsere Pilates-Trainerin Beate würde sich freuen und hat schon zugesagt.

Der Kurs würde Montag, den 25.05. um 17:30-18:30 Uhr beginnen. Die Kosten würden wie gehabt trotz geminderter Gruppengröße 50€ betragen.

Bitte gebt mit Bescheid, wenn ihr mitmachen wollt (0178-1645533). Wenn wir mehr werden, würde ich noch einen zweiten Kurs organisieren. Ich hoffe ihr seid dabei!!!

 

Auch für die Jugend ist es jetzt endlich möglich, sich in einer Gruppe bis 8 Personen (incl. Trainerin) zu treffen und mit mehreren Skiffs oder Gig-Einern unter Motorbootbegleitung aufs Wasser zu gehen.

Die ganzen Regeln, die ihr aber dabei einhalten müsst, werden euch Sonja und Bernice noch einmal genauer erklären, bevor es los geht.

 

Im Anhang findet ihr die angepasste Ausführungsvorschrift. Bitte lest sie euch durch, bevor ihr in den Club kommt.

 

Ich weiß, es wird alles immer komplizierter, doch gemeinsam bekommen wir das hin. Bitte geht rücksichtsvoll miteinander um. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr mich jederzeit anrufen.

 

Ich hoffe die sportlichen Aktivitäten setzen sich so langsam wieder in Gang.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 


 

Nr. 3   (26.04.2020)

Liebe Hevellen,

wie viele von euch sicherlich schon durch die Presse erfahren haben sind am 21.04.2020 vom Senat einige Lockerungen zur Kontaktbeschränkung  beschlossen worden.

Dabei wurde das kontaktlose Sporttreiben auf Sportanlagen im Freien unter strengen Auflagen wieder zugelassen.

Um allen Auflagen Folge leisten zu können und auch garantieren zu können, dass sie von allen Mitgliedern eingehalten werden hat der Vorstand vorgestern in seiner außerordentlichen digitalen Vorstandssitzung eine  Ausführungsverordnung erarbeitet an die sich alle Mitglieder zu halten haben.

 

                        1. Ausführungsverordnung

 

Bitte lest sie euch durch. Bei auftretenden Fragen könnt ihr mich oder ein anderes Mitglied des Vorstandes gerne anrufen.

Somit können wir wieder einen kleinen Einstieg in das Ruderleben wagen auch wenn es absolut keine ideale Situation ist und viele Mitglieder trotzdem weiterhin ausgeschlossen werden.

Trotzdem hoffen wir weiterhin auf ein solidarisches Verhalten von euch allen. Von denen, die mit dem Partner im Zweier Rudern können genauso von denen die weil sie Obmann sind im Einer durchstarten.

Bitte haltet euch an alle Abstands und Hygieneregeln. Wir müssen einfach weiter abwarten und hoffen bald wieder in Mannschaftsbooten rudern zu dürfen.

Durch unsere in Punkt 4c Ausnahme wollen wir ermöglichen, dass auch Mitglieder ohne Obman/Obfrauberechtigung die Chance bekommen aufs Wasser zu gehen. Sie brauchen dann natürlich  einen „Paten“ der sie auf dem Wasser begleitet. Auch das meine ich mit Solidarität. Auch da hoffe ich auf alle Obfauen und Obmänner die gut in Einern fahren können.

Die Kinder- und Jugendlichen bitte ich Kontakt zu Sonja und Bernice aufzunehmen um weiteres zu besprechen.

Alle Mitglieder der Handcapabteilung können sich bei Monika Tampe melden.

 

Zur Erleichterung habe ich die Bredereiche (Gig-Zweier) von der oberen Traverse  herunter genommen und auf den Wagen gelegt. In der linken Bootshalle befinden sich auch Wagen um die Einer ggf. Alleine zum Steg zu fahren. Desinfektionsmittel findet ihr in der rechten Halle bei efa 2.

 

Bitte denkt daran nur durch eine vorherige telefonische Anmeldung bei mir ist es erlaubt auf unserem Grundstück sportlich tätig zu werden.

 

Ich bin gespannt auf die ersten Anmeldungen und hoffe auf weitere Öffnungen Mitte Mai.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 


 

Nr. 2   (19.04.2020)

Liebe Hevellen!

Danke für Euren Zuspruch!

Uns erreichen täglich viele E-Mails, WhatsApp-Nachrichten, Anrufe oder sogar Postkarten mit unter-stützenden und lieben Worten.

Wir sind glücklich, dass wir so tolle und solidarische Mitglieder haben - das sind Momente, die uns die momentan schwierigen Umstände kurzfristig vergessen lassen.

 

Ihr hattet hoffentlich alle, zwar etwas andere, jedoch trotzdem schöne Ostern und konntet das schöne Wetter auf dem Balkon, beim Spaziergang oder im Garten genießen.

Der letzte Mittwoch dämpfte leider ein bisschen unsere stillen Hoffnungen.

Die Lockerungen für den Sport im allgemeinen und somit auch für den Rudersport blieben aus und wir müssen weiter mindestens bis Anfang Mai durchhalten und abwarten.

Wir hoffen deshalb, Euch auch mit dem zweiten Hevella-Ticker wieder etwas aufmuntern und etwas Neues über Hevella berichten zu können.

 

Die Clubzeitung ist prall gefüllt und wird in den nächsten Tagen bei Euch eintreffen.


Der Sportausschuss tagte am Ostermontag mit allen 8 Mitgliedern via Skype und konnte sich zu vielen Themen austauschen:


Der DRV hat alle DRV-Regatten und DRV-Wanderfahrten bis Mitte August abgesagt. Er empfiehlt        den Vereinen dieser Linie zu folgen, weist jedoch auch auf die Unabhängigkeit der Vereine hin.
 
Somit haben wir uns entschieden, erst einmal abzuwarten. wie die politischen Schritte in den nächsten Wochen sein werden und inwieweit Lockerungen zu erwarten sind.


Die Herrenwanderfahrt musste jedoch leider für dieses Jahr abgesagt werden
Die Pfingstwanderfahrt „Rund um Bredereiche“ und die Wanderfahrt nach Hamburg werden wir auf jeden Fall verschieben, falls bis Mai bzw. Juli noch keine Lockerungen der  Kontaktbeschränkungen in Sichtweite sind.
 
Gute Nachrichten für die vielen Wanderruderer: der Winterwettbewerb ist zwar von den Corona-Folgen betroffen, aber er findet statt: die Kriterien wurden angepasst: So gelten Fahrten nur bis zum 15.3.. Die geleisteten Ruderkilometer wurden für Erwachsene auf 134 km und fürKinder auf 54 km gesenkt. Es müssen 7 Fahrten in drei Monaten erfüllt worden sein. Somit konnten einige unserer Mitglieder, trotz der abgebrochenen Saison, doch noch ihren Winterwettbewerb schaffen
 
Damit wir auch unser Fahrtenabzeichen schaffen können, werden wir in der zweiten Jahreshälfte verstärkt  an den Wochenenden Tagesfahrten anbieten wollen. Nähere Infos und Termine erfahrt Ihr,sobald die Kontaktbeschränkungen gelockert wurden


Auch die Jugend ist fleißig und treibt Sport. Wie das geht? Sonja Friese erstellt wöchentlich ein digitales  Workout und wird dabei gefilmt. Über YouTube können die Kinder der Jugendabteilung daran teilhaben und mitmachen. Wer sich anschließen möchte, kann sich per E-Mail:
s-friese@hotmail.de an Sonja wenden.


Unsere Handicapabteilung hält eifrig engen Kontakt über WhatsApp.
 
Auch der geschäftsführende Vorstand hat am Mittwoch das erste Mal in der Geschichte Hevellas eine Vorstandssitzung als Videokonferenzabgehalten und konnte sich so gemeinsam über die jetzige  Situationin den verschiedenen Ressorts austauschen.
-  Ingo Gering hält für Hevella Kontakt zum LRV und anderen Vorsitzenden der Spandauer Rudervereine.
-  Das Grundstück in Bredereiche wird weiterhin auch während der Kontaktsperre vom Vorstand gepflegt.
-  Die clubfreie Zeit wurde genutzt, um die Elektroverteilung im gesamten Clubhaus zu erneuern und auf den neuesten Stand zu bringen.


(Für alle Romantiker: Die Essplatzbeleuchtung im Saal ist nun wieder dimmbar J)


Das Angebot, kostenlos unsere Ruderergometer auszuleihen, wurde bisher nur wenig angenommen, bleibt aber weiter bestehen. Damit könnt Ihr Euch für das Rudern auf dem Wasser optimal fit halten. Sprecht bitte Ingo (0151-28815319) an!


Natürlich möchten wir in dieser für uns alle schwierigen Zeit auch helfen und für diejenigen da sein, die vielleicht nicht zum Einkaufen gehen können oder möchten.  Deshalb wiederholen wir unser Hilfsangebot noch einmal. Im Rahmen unserer Möglichkeiten und Kapazitäten werden wir alles dafür tun, zu helfen, wo es notwendig ist.


Wenn ihr Hilfe braucht, meldet Euch bei mir (0178-1645533).


Oder vielleicht können wir auch was gemeinsam tun und dabei an Hevella denken.

Seit diesem Donnerstag hat der RBB die Aktion „Mitsingen-gemeinsam mit Sing de la Sing“ auf diesem Wege wieder ins Leben gerufen und lädt zum größten Berlin-Brandenburger Mitsing-Event ein. Los geht´s von Mo.-Fr. jeden Abend um 19:22 Uhr auf RBB. Ich bin seit zwei Tagen dabei. Falls Ihr ab heute auch dabei seid, lasst es mich wissen.

Näheres dazu unter: https://www.rbb-online.de/derrbbmachts/mitsingen/mitsingen---die-aktion.html


Viele Grüße, bleibt alle gesund, haltet Kontakt.
Im Namen des ganzen Vorstandes.


Frauke

 
 


 

Nr. 1 (02.04.2020)

Liebe Hevellen,

seit nunmehr drei Wochen dürfen wir nicht mehr aufs Wasser und unserem schönem Rudersport betreiben.

Doch damit wir weiterhin in Kontakt bleiben, wollen wir euch regelmäßig mit einem kurzen „Hevella-Ticker“ über Aktuelles per E-Mail informieren.

Wenn euch dazu auch etwas einfällt, dann schreibt mir unter: f.tampe@alice-dsl.net und ich würde es, wenn es passt, mit in den nächsten „Ticker“ hineinnehmen.

 

Ø Drei Wochen Verbot des Sportbetriebes, wer kümmert sich um das Bootshaus?

Der geschäftsführende Vorstand schaut unter strengen Regeln regelmäßig im Bootshaus vorbei und hält das Nötigste am Laufen. Das Gartengelände wird, wenn nötig gepflegt, die Post wird bearbeitet und im Bootshaus selbst alles in Ordnung gehalten.

Bis jetzt klappt das alles reibungslos und mit gut organisierten Absprachen.

 

Ø Wie kann der Vorstand weiter arbeiten?

Im Moment können wir natürlich keine Vorstandssitzungen im eigentlichen Sinne abhalten und uns treffen. Der LRV versorgt uns regelmäßig per E-Mail mit Informationen. Auch über rechtliche Dinge, in der jetzigen Situation, für die Vereins- und Verbandarbeit klärt er uns auf und berät uns telefonisch zu unseren auftretenden Fragen.

Der Vorstand steht  regelmäßig mittels  sozialer Medien in Kontakt und ist gut aufgestellt.

Clubmitglieder können uns jederzeit telefonisch erreichen.

I. Gering: 0151-28815319

F. Tampe-Falk: 0178-1645533

A. Stoeckel: 0172-1826718

M. Karg: 0152-09720899

D. Opgen-Rhein: 0152-01969316

B. Buchmann: 0157-57832153

 

Ø Nicht vergessen: Am Montag (6.4.) ist Redaktionsschluss unserer Clubzeitung. Sonja würde sich noch über weitere Berichte etc. freuen.

 s-friese@hotmail.de

 

Ø Um euch die Zeit etwas sportlich zu versüßen, haben wir beschlossen unsere Ruder-ergometer an Mitglieder auszuleihen.

Wichtig dazu wäre, dass es selbstständig abgeholt werden muss und natürlich sorgsam behandelt wird. Auf Anforderung muss der Ausleihende das Ergomenter  in den Club zurückbringen. Der Club haftet nicht für mögliche Schäden aller Art, die in dem Zusammenhang entstehen könnten. Wer sich dafür interessiert, bitte bei Ingo Gering unter: 0151-28815319 melden. Die Reihenfolge der Anrufe wird beachtet.

 

Ø Bitte denkt daran auch jetzt tut Sport dem Immunsystem gut und hält gesund und fit.

Vielleicht geht ihr mal eine kleine Runde walken,  joggen oder denkt an unseren Pilateskurs zurück….

 

Im Moment sind auch viele digitale Sport-Apps im Umlauf. Eine Empfehlung von uns:   

Die App CYBEROBICS. Sie ist jetzt kostenlos nutzbar und lädt zu verschiedenen Workouts ein.

                                      Also ran an den „Winterspeck“!

 

Ø So, eine Bitte habe ich noch. Jeder von euch hofft  bestimmt, dass wir bald mit der Rudersaison beginnen dürfen und jeder überlegt bestimmt schon auf was er sich dann freut oder was er dann als erstes tun wird wenn es wieder losgeht.

Lasst uns daran teilhaben und schickt mir ein /zwei Sätze zu euren Gedanken an f.tampe@alice-dsl.net ….ich glaube dies wäre in unserer Clubzeitung ein schönes gemeinsames Statement!

 

Bleibt alle gesund.

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 

 

 

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Berliner Ruder-Club Hevella e.V. | hevella@hevella.de