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Hevella-Ticker 

(Corona-Epidemie)

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Nr. 13   (21.01.2021)

Hevella im Corona-Winter

Wenn Herbst und Winter vorüber sind, sollte es in jedem Fall wieder besser werden, allein schon deshalb, weil wir uns wieder mehr draußen aufhalten können. Außerdem werden sich die bereits erzielten und weiter zu erwartenden medizinischen Fortschritte positiv auswirken.“

 

Das war der Schluss meines letzten Vorworts für unsere Clubzeitung.

Nun sind wir mitten im Winter und die entscheidenden medizinischen Fortschritte gab es wirklich: Inzwischen sind in der EU und damit auch in Deutschland zwei neuartige Corona-Impfstoffe zugelassen worden. Die Impfungen haben begonnen, im Moment allerdings noch ziemlich schleppend. Hoffen wir, dass schnell mehr Impfstoffe geliefert, weitere Impfstoffe freigegeben werden und zusätzlich die Impfbereitschaft noch weiter wächst. Damit können wir die Pandemie überwinden, auch wenn es bisher praktisch keine wirksamen Medikamente gibt.

 

Ich persönlich werde mich jedenfalls - sobald ich dran bin - schnellstmöglich impfen lassen, und empfehle auch allen Mitgliedern eine möglichst zeitnahe Impfung. Nur durch viele Geimpfte („Herdenimmunität“) werden wir letztlich auch wieder unseren Rudersport als Mannschaftsport ausüben können. In der Zwischenzeit müssen wir weiterhin die Kontaktbeschränkungen beachten, auch wenn nicht alle Maßnahmen nachvollziehbar sind. Die Kontaktbeschränkungen werden wahrscheinlich sogar noch weiter verschärft und verlängert.

Die sozialen Folgen werden somit noch belastender, aber wir müssen auch als Ruderclub da durch!

 

Rudern dürfen wir im Moment im Einer oder als gemeinsamer Haushalt im Mannschaftsboot oder zu zweit mit 1,5m Abstand mit freigelassenen Plätzen. Ergometer fahren dürfen wir auch und individuellen Sport treiben, allerdings nur im Freien. Das ist nicht wirklich viel und die Situation wird sich nicht so schnell verbessern.

 

Trotzdem finden auch unter diesen Randbedingen im Winter mehr sportliche Aktivitäten bei Hevella statt als man unter den Umständen erwarten dürfte. So hat unsere Jugend in diesem Jahr am neuerdings digitalisierten Nudelsprint von Hellas teilgenommen: Jeder Teilnehmer konnte im kleinsten Kreis die 222 m auf einem beliebigen Concept2-Ergometer – natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln - rudern und das Ergebnis wurde mit einem Selfie dokumentiert und per E-Mail zu Hellas geschickt und dort ausgewertet.

Ruderergometer kann man über Frauke übrigens auch wieder nach Hause ausleihen. Zusätzlich werden von Frauke bzw. von den Jugendbetreuern Workouts angeboten.

Wie Ihr über den Hevella-Ticker erfahren habt, ist der neue E-Dreier im Bootshaus angekommen und wartet auf sein Jungfernfahrt. In der Zwischenzeit konnten wir sogar einen neuen C-Vierer weitgehend ausfinanzieren!

 

Dirk und sein Team haben übrigens auch eine neue mobile Zapfanlage beschafft. Die warme Jahreszeit kann also wirklich kommen, wir sind sehr gut vorbereitet!

 

Der geschäftsführende Vorstand trifft sich auch während des 2. Lockdowns regelmäßig zu virtuellen Vorstandssitzungen per Videokonferenz. Bei Bedarf gibt es auch kurzfristig außerplanmäßige Vorstandssitzungen, z.B. zur Beschaffung des neuen Vierers. In allen Fällen werden die Ergebnisse in Protokollen festgehalten. Außerdem ist der Vorstand permanent über einen Chat im engen Austausch.

 

Ich selbst tausche mich außerdem häufiger mit ersten Vorsitzenden anderer Rudervereine aus, um zu erfahren, wie andere Vereine mit der historischen Ausnahmesituation umgehen. In dem Kreis der ersten Vorsitzenden haben wir z.B. diskutiert, ob und wie man eine Jahreshauptversammlung unter den Corona-Randbedingungen durchführen kann. Die Jahreshauptversammlung muss in den meisten Vereinen eigentlich zwingend im ersten Quartal eines jeden Jahres stattfinden. Dazu später mehr.

 

Zuletzt möchte ich Euch allen noch wünschen, dass Ihr „negativ“ bleibt, Euch also nicht mit Corona infiziert. Auch sonst bitte schön gesund bleiben und dafür soviel Sport treiben wie möglich.

 

Ingo Gering

1. Vorsitzender

 


  

Nr. 12   (29.12.2020)

Liebe Hevellen,

ich hoffe ihr hattet alle ein paar ruhige Weihnachtsfeiertage und habt euch kulinarisch verwöhnt oder verwöhnen lassen.

In diesem Jahr wird dies der letzte Hevella-Ticker sein und somit möchte ich dieses Jahr mit zwei frohen Botschaften schließen.

Kurz vor Weihnachten kam unser Anfang des Jahres, beim Bootsbau Baumgarten,  bestellter E-Dreier +  im Clubhaus an.

Diesen Kauf hatten wir auf der Jahreshauptversammlung gemeinsam beschlossen und dieses Boot wurde vollständig durch Spenden der letzten Jahre finanziert.

Danke auf diesem Wege auch noch einmal allen Spendern.

E- Dreier sind reine Wanderboote. Sie sind schwerer und breiter als C- Boote. In den letzten Jahren hat sich jedoch gerade beim Gewicht und Material sehr viel getan. Waren es früher einmal richtige „Schlachtschiffe“ bei denen der Steuermann wie ein König auf seinem Steuerplatz thronte, sehen sie heute fast schon schlank wie C- Boote aus.

Auch unser Boot hat nun diese Karbon-Kevlar-Kunststoffbauweise und nur einen Innenausbau aus Holz (ähnlich wie unser Zweier Pro).

Durch den tiefen Einstieg (keine Bodenbretter, sondern ein begehbarer Boden) wird es für den ein oder anderen etwas leichter beim Ein- und Aussteigen sein.

Auch die Rollsitze sind etwas anders. Sie haben keine Löscher, sondern nur Vertiefungen, sind breiter und aus Karbon. Wir werden sehen, ob der „Popo“ weniger schmerzen wird.

Das Stemmbrett hat nicht nur eine Ausklinkungsfunktion zur Sicherheit, sonder auch noch das neue Schnellverstellsystem von Meyenburg.

Auch über die drei neuen Paar Skulls können wir uns sehr freuen, denn sie sind nicht aus Holz, sondern aus Kohlefaser und haben keine Macon, sondern die BigBlade Form.

Somit macht Hevella endlich den richtigen Schritt in die Zukunft auch für das Wanderrudern diese Skullausführungen zu nehmen.

Alles in allem ein modern ausgestattetes  Boot mit den neusten Standards.

Ein paar Bilder könnt ihr hier sehen:.

      

     

 

Nun müssen wir nur noch hoffen, dass wir Anfang des nächsten Jahres irgendwann einmal wieder in größeren Menschengruppen zusammenkommen dürfen, um diesen Dreier auch taufen zu können.

Ich drücke die Daumen.

Auch mit unserem zweiten Bootsprojekt, einem C-Vierer sind wir weiter gekommen. Von den Clubmitgliedern mit denen ich telefoniert oder per sozialer Medien kommuniziert habe, habe ich bis jetzt erfreulicherweise nur positiven Zuspruch erhalten und bin sehr glücklich über euer Vertrauen.

Auch noch weitere Spendenzusagen sind in den letzten Tagen bei mir eingetrudelt. Was für ein schönes Weihnachtsgeschenk an unseren Club. Danke, danke, danke an alle SpenderInnen!

 

Heute hat mir die BBG Bootsmanufaktur eine E-Mail zum Jahresende geschrieben mit den wunderbaren Worten:

"Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben." - Wilhelm von Humboldt

 

In diesem Sinne rutscht gut ins neue Jahr, bleibt gesund und ich freue mich auf ein ruderreiches Jahr 2021 mit euch allen.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke Tampe-Falk 

 


 

Nr. 11   (20.12.2020)

Liebe Hevellen,

ein verrücktes und dramatisches Jahr neigt sich jetzt langsam dem Ende zu. Das Jahr 2020, das fast vollständig unter dem Eindruck der stetig schlimmer werdenden Corona-Pandemie steht, hat uns alle erschöpft. Körperlich und insbesondere auch mental. Erschöpft dadurch, dass wir unsere Planung für die private Lebensgestaltung, aber auch für die berufliche Arbeit immer wieder über den Haufen schmeißen mussten, weil neue und vielfältige Schutzvorschriften dieses erfordert haben. Erschöpft, weil wir uns kontinuierlich Sorgen um die eigene Gesundheit und die von Angehörigen und Freunden machen mussten. Erschöpft, weil unser Alltag durch stets steigende Abstands-, Schutz,- und Hygieneregeln zunehmend schwieriger geworden ist. Ich glaube, wir alle sehnen uns nach ein paar Tagen der Ruhe und des durchatmen Könnens.

 

                                                  

                         4. schutz- und hygienekonzept

 

Trotzdem sollten und müssen wir auch an die Zukunft unseres Clubs denken.

Wir haben das im Vorstand in den letzten Wochen getan und uns auf Grundlage der Beschlüsse unserer Jahreshauptversammlung (JHV) von Ende Februar mit der Weiterentwicklung unseres immer älter werdenden Bootsparks beschäftigt. Damals hatten wir in der JHV  beschlossen, einen E-Dreier zu bestellen. Das haben wir auch kurz nach der JHV getan und erwarten nach diversen Verzögerungen seitens des Herstellers die Lieferung des E-Dreiers in den nächsten Tagen.

 

Weiter hatten wir in der JHV  beschlossen:
"Neben einem nunmehr bereits vollständig finanzierten Dreier soll als nächste Bootsanschaffung aus zukünftig freien Mitteln und Spenden ein C-Vierer mit Steuermann, leichte Bauart, angeschafft werden. ... Der geänderte Antrag von Frauke Tampe-Falk zur Bootsanschaffung wird einstimmig angenommen."

Inzwischen haben wir Spenden von 4700€ für den Vierer bekommen. Dafür erst einmal ein herzliches Dankeschön.

So sieht der Vorstand  eine realistische Möglichkeit mit einigen weiteren Spenden einen wirklich leichten modernen Vierer zu kaufen, sofern wir unseren Dreier "Europa" verkaufen. Dafür gebe es im Moment auch schon einen Käufer der uns einen sehr guten Preis geben würde. Da wir bald den neuen Dreier haben und mit dem neuen leichten Vierer nicht nur Wanderrudern, sondern auch ein schnelles Boot für Regatten haben könnten,  brauchen wir aus der Sicht des Vorstandes die Europa nicht mehr und könnten auf Basis eines vorliegenden Angebots für die Europa einen sehr guten Preis von 4000€ erzielen, der über dem Zeitwert liegt.

Wir haben dieses Vorgehen intensiv im Vorstand diskutiert und uns jetzt einstimmig dafür entschieden, so vorgehen zu wollen. Normalerweise wäre der nächste Schritt dies alles mit Euch in einer Mitgliederversammlung zu besprechen, das ist aber leider bis auf weiteres wegen Corona nicht möglich. Außerdem würden wir eine Spendenliste im Club aushängen, um noch für weitere Spendengelder zu werben, das bringt jetzt auch nichts. Deshalb schreibe ich diese E-Mail an Euch alle im Auftrage des gesamten Vorstandes mit der Bitte um eure Gedanken und Stellungnahmen.

Weiterhin möchte ich so gut es mir gelingt möglichst viele aktive Mitglieder von Euch in den nächsten Tagen noch einmal anrufen und freue mich auch über Anrufe bei mir (0178-1645533) oder auch E-Mails (f.tampe@alice-dsl.net) von Euch an mich  zu diesem Thema.

Über weitere spendenzusagen würden wir uns sehr freuen.

Euch allen einen schönen 4. Advent. Bleibt gesund.

Mit vorweihnachtlichen Grüßen

 

Frauke Tampe-Falk 

 

 


 

Nr. 10  (07.11.2020)

Liebe Hevellen,

nun ist leider genau das eingetroffen, vor dem wir uns alle gefürchtet haben wir befinden uns im nächsten Lockdown: Dieses Mal in der „light“-Version.

Und entgegen der vorherigen Ankündigung den Amateursport vollstens für den gesamten November einzustellen ist nun doch das Sport treiben alleine oder mit einer zweiten Person möglich.

Für uns heißt dies zunächst, dass Rudern – wenn überhaupt – nur im Einer und Zweier (nur Haushaltsgemeinschaft) möglich ist.

Aus diesem Grund ändert sich auch ab sofort unser Schutz- und Hygienekonzept.

 

                          3. schutz- und hygienekonzept

 

Bitte lest es euch aufmerksam durch.

-        Aufenthalt auf unserem Grundstück ist somit nur Mitgliedern gestattet

-        Ein Mund- und Nasenschutz ist drinnen sowie draußen zu tragen

-        Eine vorige Anmeldung, um Überschneidungen zu vermeiden ist nötig

-        Eine Eintragung in die Rückverfolgungsliste (liegt bei efa2) ist unerlässlich

-        Ergofahren ist nur alleine oder zu zweit mit Abstand möglich

-        Rudern nur im Einer oder im Zweier wenn beide Ruderer einen Haushalt angehören. Bitte denkt daran das Wasser ist kalt und Einer fahren nicht ungefährlich.

 

 

Es gilt das Beste aus der Situation zu machen und kreative Ideen zu entwickeln sich auch zu Hause fit zu halten.

Ich appelliere an euch alle eure Freude am schönsten Sport der Welt beizubehalten und den Mut nicht zu verlieren, dass wir in diesem Jahr noch wieder gemeinsam ins Boot steigen können.

Bleibt gesund, haltet die AHA CL Regeln ein und schützt euch und Eure Mitmenschen.

 

Denkt daran, wir werden wieder aufs Wasser kommen !!!

 

Gruß Frauke

 


 

Nr. 9  (30.10.2020)

Liebe Hevella-Mitglieder,

die Politik in Deutschland hat für die Zeit vom Montag, den 2.11. bis Montag, den 30.11.2020 u.a. die weitere Schließung aller Sportstätten diskutiert und beschlossen. Davon sind auch die Rudervereine in Berlin und Brandenburg betroffen.

So müssen wir als Hevella unser Haus und Grundstück in Tiefwerder und auch unser Grundstück in Bredereiche für die Sportausübung für alle Mitglieder schließen. Andere Nutzungen sollen in der Regel auch nicht stattfinden und müssen bei Bedarf mit einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstands im Voraus abgestimmt werden.

Diese Schließung ist aus Sicht des Vorstandes sehr bedauerlich und möglicher Weise unverhältnismäßig, weil der Profisport weiter ausgeübt werden darf und keine statistischen Grundlagen für die Wirksamkeit dieses Verbotes der eigentlich gesundheitsfördernden Sportausübung vorliegen.

Trotzdem müssen wir es beachten, sofern es nicht von Gerichten gekippt wird.

 

Durch weitere Pandemie-bedingte Kontaktbeschränkungen müssen wir neben dem bereits abgesagten Eisbeinessen zusätzliche Termine absagen, die nicht direkt mit der Sportausübung zusammen hängen.

Hiermit sagen wir das Morgenruderabschlussfrühstück sowie die Ehrungs- und Weihnachtsfeier  ab, die beide für den  28.11.  geplant waren.

 

Wir sind als Vorstand auch in dieser Zeit gern für Euch da und natürlich auch erreichbar (Telefon, E-Mail, SMS, WhatsApp). Wir stehen weiterhin untereinander in Kontakte und werden auch eine virtuelle Vorstandssitzung in dieser Zeit durchführen. Sobald neue Nachrichten vorliegen, werdet Ihr informiert.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

 

Ingo Gering

1. Vorsitzender

 

 


 

Nr. 8  (August 2020) 

 

Unser letztes Schutz- und Hyienekonzept gilt nach wie vor!

Hier der Link dazu:

                                

                        2. Schutz- und Hygienekonzept

                                                

Liebe Hevellen,

vier Monate und 7 Hevella-Ticker weiter und wir dürfen endlich wieder in Mannschaftsbooten rudern! (Ihr könnt es vielleicht nicht sehen ich mache aber gerade einen Luftsprung!!!)

 

Erst eine komplette Sperrung des Clubgeländes über mehrere Wochen in diesen der Vorstand nur schnell Post aus dem Briefkasten holen durfte und nach dem rechten geschaut hat. Dann eine leichte Öffnung wo es hieß Einer fahren, Bootshaus gesperrt, höchstens 3 Personen. Und in den letzten Wochen dann nur sporttreiben auf dem Gelände erlaubt erst 5 dann bis 12 Personen aber mit 1,50m Abstand, erhöhte Hygienestandards. Manchmal kamen die gesetzlichen Änderungen so schnell und in so kurzen Zeitabständen, ich bin fast „irre“ geworden.

 

Für uns alle hieß das viele Umstände zu bewältigen: schwere Vierer tragen nur zu dritt, immer mit „Löschern“ rudern, Boote jedes Mal gründlich abseifen und Skulls desinfizieren. Dazu das Verbot zum geselligen Zusammensitzen. Somit wurde uns das genommen, was uns von vielen Sportarten unterscheidet, nämlich die ^Gemeinschaft.

Es hieß: Ankommen, Händewaschen, Rudern, Boote säubern, ab nach Hause.

Manches kam dadurch zu kurz und mancher kam erst gar nicht raus zum Rudern, weil er sich das nicht antun wollte.

Trotzdem freue ich mich, dass alle ihren Humor noch nicht verloren haben und wir nun auch wieder in Mannschaftsbooten aufs Wasser gehen dürfen.

 

Auch, der „Schnack“ und das „Bierchen“ danach sind wieder möglich und tragen etwas zur Normalität dazu.

Ein erhöhtes Schutz- und Hygienekonzept bleibt uns jedoch in der nächsten Zeit weiterhin erhalten.

Ich gebe zu, an die Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb des Clubhauses muss selbst ich mich noch ein ganzes Stück gewöhnen…

Ich merke, wir haben uns so langsam eingerichtet, um über dieses so andere Ruderjahr zu kommen, denn ich denke Corona wird uns noch das ganze Jahr begleiten…

 

Sogar die ersten Wanderfahrten sind im August nach  und in Bredereiche geplant, denn in Brandenburg darf man ja schon seit einiger Zeit wieder in Mannschaftsbooten rudern.

Auch der Outdoor-Pilateskurs findet weiterhin jeden Montag statt und trägt somit auch zur zusätzlichen sportlichen Fitness bei. Manchmal bringt eine veränderte Situation auch positive Nebeneffekte:

Die Kinder konnten in den letzten Monaten nur die sonst so ungeliebten Einer fahren und rudern mittlerer Weile alle perfekt im Skiff. Und das auch noch leidenschaftlich gerne. Das freut mich, denn so konnten alle ihre Technik und ihren Ruderstil eindeutig verbessern. Danke besonders an Sonja und Micha für ihren Einsatz.

 

Doch auch manche Erwachsenen haben sich überzeugen lassen auch einmal im Einer zu Rudern. Zwar nur im Gig-Einer da wir leider keine Skiffs für die Gewichtsklasse ab 80 kg haben. Trotzdem, für die Meisten eine neue Herausforderung, aber: Herausforderung angenommen!

 

Auch unsere Boote glänzten schon lange nicht mehr so sauber wie in den letzten Wochen, da wir sie jedes Mal, nach dem Rudern, gründlich mit Seifenlauge waschen müssen.

Das sollten wir so beibehalten, auch nach Corona ;)

 

Auch in den Bootshallen wurde kräftig entrümpelt und Ordnung geschaffen. An dieser Stelle auch noch einmal einen Dank an Uli.

 

Sogar 4 neue Mitglieder konnten wir gewinnen: Wir begrüßen Noah und Joachim  in der Jugendabteilung und Jean-Pierre sowie Nikolas bei den Erwachsenen.

Ich hoffe wir werden sie dann auch noch einmal offiziell bei der nächsten Mitgliederversammlung aufnehmen können sobald wir wieder dürfen.

            

 

Auch auf dem Wasser und den Spandauer Ruderver-einen untereinander wird wieder mehr miteinander geredet und diskutiert, denn so eine „Krise“ schweißt natürlich auch zusammen und vereint unsere Gemeinsamkeit trotz mancher Unterschiedlichkeit in  den Vereinen; nämlich die Leidenschaft für den schönsten Sport der Welt! 

 

Nun heißt es dran zu bleiben, weiterhin zusammen zu stehen und das Beste rausholen was wir in diesem, wie ich schon sagte, so anderem Ruderjahr rausholen können.

 

Vielen Dank, dass ihr uns die Treue haltet.

Und kommt raus zum Rudern!

 

Frauke

 


 

Nr. 7  (22.07.2020)

 

Achtung: Das Schutz- und Hygienekonzept wurde überarbeitet!

Dieses findet ihr im Link:

 

                   2. Schutz- und Hygienekonzept

 

Liebe Hevellen,

nun ist es offiziell.

In der gestrigen Senatssitzung wurden die Änderungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung beschlossen.

Dort hat der Senat unter anderem weitere Lockerungen für den Sport beschlossen.

Nun sind auch wieder Kontaktsportarten zulässig und somit auch das Rudern als Mannschaftssport.

Das heißt: Wir dürfen wieder in Mannschaftsbooten in kompletter Besetzung rudern!

Juchuuuuuuuuu!!!

 

Ich glaube mehr brauche ich in diesem hoffentlich erst mal letzten Ticker nicht sagen und hoffe, wir können jetzt erst mal etwas durchatmen.

Dennoch wird uns das Corona-Virus und die damit erhöhte Gefahr einer Ansteckung noch weiter begleiten.

 

Wir werden uns weiterhin disziplinieren müssen und uns an unser Schutz- und Hygienekonzept strickt halten müssen, um Neuansteckungen zu vermeiden.

 

Deshalb bitte ich euch weiterhin daran zu denken:

-        Vor betreten des Grundstücks: Hände mit Seife waschen

-        Im Clubhaus durchgängig Maske tragen

-        Räume gut durchlüften

-        In die Anwesenheitsliste IMMER eintragen!

-        Bootsmaterial reinigen und desinfizieren

-        Abstand halten

-        Steuerfrau/mann immer Maske tragen

 

Doch nun freue ich mich erst einmal auf die nächsten Fahrten, Tagesfahrten und Wanderfahrten.

 

Es lohnt sich noch ehrgeizig den Sommerwettbewerb und das Fahrtenabzeichen anzugehen, denn auch dort gab es Anpassungen. Die Bedingungen wurden verringert. Die zu erbringenden Kilometerleistungen bzw. Wanderfahrt oder Zielfahrten wurden halbiert. Schaut einfach mal in unser Fahrtenbuch beim nächsten Clubbesuch, dort wurden die Bedingungen schon von Annette angepasst.

 

Ich hoffe wir sehen uns demnächst alle wieder draußen.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke Tampe-Falk

 

PS. Demnächst folgt die nächste Clubzeitung. Sonja ist schon am eifrig am Wirbeln.

 


 

Nr. 6  (01.07.2020)

 

Achtung:  Ein Schutz- und Hygienkonzept wurde neu erstellt!

Dieses findet ihr im Link:

                                 

                       1. Schutz- und Hygienekonzept

 

Liebe Hevellen,

es hat etwas gedauert bis ich mich entschließen konnte den nächsten Hevella-Ticker zu schreiben.

Die Gründe liegen auf der Hand: Seit zwei Wochen warte ich sehnlichst auf die erlösende Antwort, dass das Mannschaftsrudern wieder frei gegeben wird.

Jeden Tag kamen neue Meldungen und jeden Tag verschob ich den nächsten Ticker zu schreiben, da immer wieder die Hoffnung bestand bald ist es vielleicht soweit.

Hier mal ein Bericht aus dem "Tagesspiegel", der das ganze "hin und her" gut beschreibt:

 

Sportler wollen in voller Mannschaftsstärke rudern. Die Sportverwaltung beharrt auf Distanz. Der Landesruderverband schließt eine Klage nicht aus.

„Das schöne Wetter zieht die Berliner nach draußen. Freizeitsportler freuen sich, dass ab dem heutigen Sonnabend die Kontaktbeschränkungen aufgehoben sind. Es dürfen sich mehr als bisher fünf Personen oder Mitglieder zweier Haushalte treffen. Auch die Größe von maximal zwölf Teilnehmern in Trainingsgruppen fällt weg. Das wären eigentlich gute Nachrichten. Nur bei den Berliner Ruderern herrscht schlechte Stimmung und Ärger. Die sitzen zurzeit wahrlich nicht in einem Boot mit der Sportverwaltung.

Denn Sport darf weiter nur kontaktfrei ausgeübt werden. Der Mindestabstand von 1,50 Metern muss eingehalten werden.

Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld zwischen 50 und 500 Euro rechnen. Diese Regel kann in einem Ruderboot aber nicht umgesetzt werden, da der Abstand zwischen den Ruderplätzen je nach Boot zwischen 1,35 und 1,45 Metern variiert – und damit knapp unter dem Mindestabstand liegt. „Ein Ruderboot kann man aber nicht umbauen“, betont Karsten Finger, 1992 Silbermedaillengewinner im Ruder-Vierer bei den Olympischen Spielen in Barcelona.

Finger ist Vorsitzender des Landesruderverbands, dem 60 Vereine angehören mit 9600 Mitgliedern. Und er ist Vizepräsident für den Leistungssport im Landessportbund.

Wasser ist öffentlich, Sport treiben also erlaubt?

Der Frauen-Ruder-Club in Berlin wollte es genau wissen und wandte sich mit einem umfangreichen Hygienekonzept am 10. Juni zunächst an die Sportverwaltung, die an die Gesundheitsverwaltung als zuständige Behörde überwies. Die 1. Vorsitzende Heike Stich stellte den „Eilantrag zur Ausübung des Rudersports in Mannschaftsbooten“ für den gesamten Berliner Rudersport.

Sie erhielt zwei Tage später die Antwort der Gesundheitsverwaltung „zur Frage des Sporttreibens unter Einhaltung ihres beigefügten Nutzungs- und Hygienekonzeptes“. Demnach stehe die Eindämmungsverordnung, die ab diesem Samstag von der Infektionsschutzverordnung ersetzt wird, „Ihrem Vorhaben nicht entgegen. Auch Rudern im Boot verbietet die Verordnung nicht“. Das beigefügte Nutzungs- und Hygienekonzept erscheine geeignet, „der derzeitigen Lage der Covid-19-Pandemie zu begegnen“.

Nun findet Rudern in der Regel auf dem Wasser statt. Die Gesundheitsverwaltung schrieb dazu: „Das Sporttreiben in Ruderbooten ergibt sich daraus, dass Boote mangels ihrer Ortsfestigkeit nicht als Sportanlage zu definieren sind.“

„Wasser ist also öffentlich, und deshalb dürfen wir dort Sport treiben“, betonen die Ruderer. Der Frauen-Ruder-Club erlaubte nach der Antwort der Gesundheitsverwaltung ab Mitte Juni das Rudern wieder im Vierer plus Steuerfrau, um die Kontaktbeschränkungen mit maximal fünf Personen einzuhalten.

Auf allen Vereinsgeländen muss Mund-Nasen-Schutz getragen und ein Abstand von 1,50 Metern eingehalten werden. Nur eine begrenzte Anzahl von Ruderern dürfen sich auf dem Gelände aufhalten, Anwesenheitslisten werden ohnehin geführt, da die Rudervereine Fahrtenbücher führen. Die Ruderer nehmen erst im Boot die Maske ab und setzen sie auf, wenn sie am Steg wieder anlegen. Der Steuermann beziehungsweise die Steuerfrau, die als einzige mit dem Gesicht zu den aktiven Ruderern sitzen, muss Mund-Nasen-Schutz tragen.

Ein Ruderboot hat eine baulich bedingte Enge, argumentieren Sportler

Nachdem der Frauen-Ruder-Club also wieder in Mannschaftsstärke rudern durfte, wandte sich der Landesruderverband Mitte Juni an die Innenverwaltung mit einem Eilantrag, das Mannschaftsrudern generell zuzulassen. Bis heute hat der Verband keine Antwort erhalten.

Dafür erhielt der Landessportbund (LSB) am Donnerstag eine offizielle Antwort von Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki. Die Sportverwaltung beharrt auf Einhaltung des Mindestabstands beim Rudern. Im Übrigen sei bei der Antwort der Gesundheitsverwaltung an den Frauen-Ruder-Club die Hausleitung nicht beteiligt gewesen. Man erwarte diesbezüglich eine Stellungnahme.

 

 

Auf Tagesspiegel-Nachfrage hieß es aus der Gesundheitsverwaltung, die Sportverwaltung sei für alles weitere zuständig. Auf Nachfrage erklärte die Sportverwaltung, dass die Verordnung eine Befreiung des Rudersports von der Abstandsregel nicht vorsieht. Jedoch steht in Paragraph 1 der Infektionsschutzverordnung, dass von einem Mindestabstand von 1,50 Metern abgewichen werden kann, wenn Personen sich „wegen der baulich bedingten Enge“ zeitgleich in Räumlichkeiten wie im Kfz oder ÖPNV aufhalten. „Ein Ruderboot hat eine baulich bedingte Enge“, argumentieren LSB-Vertreter.

Das Behörden Pingpong geht weiter

(Auszug aus Tagesspiegel/Berlin, Seite 8, vom 27. Juni 2020)

 

 

Am Dienstag findet ein Gespräch zwischen LSB, Sportverwaltung und Ruderverband statt. Die Frauen im Frauen-Ruder-Club indes rudern weiter in größeren Booten. Und andere Vereine? Die müssten „individuell“ prüfen, ob sie das Rudern erlauben, rät der Landesruderverband. Karsten Finger kündigte bereits an, rechtlich gegen ein Verbot des Mannschaftsruderns auf dem Wasser vorzugehen.“

Jetzt wollte ich noch den gestrigen Termin abwarten und hoffte euch gute Nachrichten zu überbringen, doch heute erfolgte die ernüchternde Antwort per E-Mail vom LRV:

 

 

Liebe Ruderbegeisterte,

das heute am späten Nachmittag geführte Gespräch der LSB und LRV-Führung mit den Vertretern der Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat zu keiner Änderung der Freigaben für das Mannschaftsrudern innerhalb der geltenden Infektionsschutzverordnung geführt. Staatssekretär Aleksander Dzembritzki und die weiteren Vertreter der Sportverwaltung beharren auf den 1,50m Mindestabstand im Boot bei Personen aus verschiedenen Haushalten,
lediglich Landeskaderruderinnen und -Ruderer können eine Ausnahme für das leistungssportliche Training beantragen.
Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport geht Des Weiteren davon aus, dass die im Schreiben der Verwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung gegenüber dem Frauen-Ruder-Klub Wannsee übermittelte Stellungnahme keine Genehmigung darstellt und wohl zurück genommen wird.

 

Wir sind betroffen, Euch keine Neuigkeiten, die eine erweiterte Ausübung unseres Rudersports auf dem Wasser ermöglichen, geben zu können.

 

Über die weiteren Konsequenzen werden wir aktuell beraten und natürlich informieren.

Überlegungen und Vorschläge Eurerseits ggf. auch zu einer rechtlichen Auseinandersetzung könnt Ihr Bitte, am besten per Mail an uns übermitteln.

Mit trotzdem rudersportlichen Grüßen

Euer
Karsten Finger

-Vorsitzender-

 

i. A. Michael Hehlke

         -Geschäftsführer-

 

Landesruderverband Berlin e.V.

(Berliner Regatta-Verein 1881)

Jungfernheideweg 80

13629 Berlin

Tel: 030-30 64 00 00

Fax: 030-30 64 00 09

 

 

So ein Schschscheibenkleister…. nun heißt es weiterhin tapfer zu sein und abzuwarten.

 

Der Senat hatte letzte Woche Freitag seine Eindämmungsverordnung aufgehoben und sie durch ein neues Gesetz- und Verordnungsblatt ersetzt.

 

Auch für uns bedeutet dies wieder einige Veränderungen:

-         Erhalten bleibt die Abstandsregel von 1,50m zur nächsten Person.

-        Wir dürfen jedoch wieder unser Bootshaus benutzen.

-        Im Bootshaus jedoch ist ununterbrochen eine strickte Mund-Nasen-Bedeckungspflicht!

-        Zuschauer und Besucher sind wieder offiziell erlaubt.

-        Wir dürfen auch wieder alles auf dem Grundstück machen (auch ohne Sporttreiben)

-        Eine Pflicht zur Anwesenheitsdokumentation bleibt erhalten.

-        Die Einteilung in Gruppengrößen entfällt.

-        Stattdessen gilt eine Flächenregel pro Person im Bootshaus.

-        Es muss ein Schutz- und Hygienekonzept erstellt werden an diesem sich alle Mitglieder und Besucher halten müssen.

 

Aus diesem Grund findet ihr oben als Link unser Schutz- und Hygienekonzept, gültig: Ab sofort!

 

Das bedeutet:

-        Bitte vergesst eure Masken nicht zum nächsten Rudertermin mitzubringen!

-        Bitte lest das Schutz- und Hygienekonzept vor eurem nächsten Besuch im

         Club durch.

-        Und bitte haltet euch an alle Regeln!

 

Nun aber noch etwas freudiges. In Brandenburg darf gerudert werden auch in Mannschaftbooten… und ja wir besitzen ja zum Glück auch dort ein Grundstück. Aus diesem Grund bietet Barbara Gering vom 14.-16. August eine verspätete Pfingstwanderfahrt an. Wer noch Lust dazu hat mitzumachen sollte sich möglichst schnell noch bei Barbara melden! 0160-91142427

Ich denke dort werden wir es mal so richtig krachen lassen!!!!

 

Also, bleibt gesund, kommt trotzdem eifrig zum Rudern trotz der Umstände und bleibt uns alle weiterhin treu. Wir brauche euch.

 

Mit rudersportlichen Sommergrüßen

Frauke

 

 


 Nr. 5   (06.06.2020)

 

Achtung:  Die 2. Ausführungsverordnung wurde überarbeitet!

Diese findet ihr im Link:

                              

                        3. Ausführungsverordnung

 

Liebe Hevellen,

nun sind schon einige Wochen vergangen in denen wir so langsam wieder auf das Wasser können.

Zwar gibt es immer noch viele unbequeme Hindernisse, trotzdem ist es schön zu sehen, wie sich das Sportleben bei Hevella wieder in Bewegung setzt.

Ich bin sehr erfreut darüber, dass sich alle so gut es geht an die Auflagen des Senats halten und wir alle untereinander uns mit viel Rücksicht und Toleranz begegnen.

Am meisten engen uns im Rudersport nicht die strengen Hygieneauflagen ein wie Hände waschen, Boote reinigen, vermehrter Reinigungsdienst , sondern wir leiden im gesamten Rudersport unter den Kontaktbeschränkungen.

Nach dem Rudern mal ein nettes „Pläuschchen“ halten bei einem wohlverdienten Bier oder einer Apfelschorle, unsere Wanderfahrten oder die Clubessen, dass alles ist uns noch untersagt und doch wäre es so wichtig für das Clubleben. Denn das unterscheidet uns ja von den anonymen Fitnessstudios.

Auch das Rudern in Mannschaftsbooten macht irgendwie nicht so richtig dolle Spaß, da wir entweder im Dreier+ mit Loch, Vierer+ mit Zwei Löschern, Zweier+ mit Loch oder sogar nur Einer fahren dürfen , um die geforderten 1,50m Abstand einhalten zu können (siehe Bilder).

 

2er+ als 1er+

(keine häusliche Gemeinschaft)

    

3er+ als 2er+

(2 verschiedene Haushalte)

 

Der LRV hat in der letzten Woche einen offiziellen Brief an den Innensenator von Berlin geschrieben und fordert für den Rudersport die Aufhebung der 1,50m im Ruderboot und eine Öffnung der Bootshäuser.

Begründet unter anderem darin, dass die Vereine ein Hygienekonzept vorlegen und danach handeln und der Abstand in einem Boot derzeit 1,40m beträgt, sowie der Steuermann/Frau eine Maske tragen könnte und die Rückverfolgbarkeit in den Vereinen gewährleistet ist.

Mal sehen, ob wir eine positive Antwort bekommen…

 

Trotzdem macht die „Not“ auch erfinderisch.

Wir bieten seit zwei Wochen einen Outdoor-Pilateskurs an. Da wir unsere Gruppenkapazität jetzt von 8 auf zwölf Personen erhöhen dürfen wären dort auch noch ein paar Plätze frei. Der Kurs ist jetzt erst mal auf unbestimmte Zeit geplant und kostet 5 € pro Stunde. Also wer noch Montags um 17 Uhr Zeit und Lust hat mitzumachen, kann sich einfach bei mir melden. Wir haben auf jeden Fall jetzt schon viel Spaß.

 

Auch eine Tischtennisplatte steht jetzt unten in der Sporthalle und kann problemlos zu spielen nach draußen geholt werden. Neue Tischtenniskellen wurden gekauft!

 

Da man bekanntlich beim Sport viel trinken soll haben wir einen Kühlschrank mit Sportgetränken in die Sporthalle gestellt. Um bargeldlos zu zahlen bitte in die „Kladde“ eintragen.

 

Wie ihr in der angefügten aktualisierten Ausführungsvorschrift lesen werdet, werden wir auch ab heute wieder einiges lockern dürfen:

 

Ab nächster Woche finden unsere wöchentlichen Clubtermine wieder fast alle wie gewohnt statt.

·        Montags:     17 Uhr Pilates

                            17:30 Uhr Kinder- und Jugendrudern

·        Dienstag:     16:30 Uhr Rudertermin Handicapabteilung

·        Mittwoch:    14:30 Uhr und 17:00 Uhr Rudern Erwachsene

·        Donnerstag: 17:30 Uhr Kinder- und Jugendrudern

·        Samstag:     11:00 Uhr Rudern ALLE

Der Morgenrudertermin beginnt höchstwahrscheinlich wieder ab Juli.

Bei dem Interesse am Vormittag zu rudern einfach mal bei Uli anrufen, ob es möglich ist.

 

Zwar ist laut Ausführungsvorschrift keine Anmeldung mehr nötig, für die allgemeine Planung jedoch sehr hilfreich. Deshalb wäre schön, wenn ihr kurz eine Mitteilung sendet, wenn ihr kommt.

 

Seit heute öffnen wir auch die Umkleiden, die Duschen dürfen jedoch nicht benutzt werden.

 

Auch unten in der Sporthalle darf Ergo etc. gefahren werden. Jedoch aus Platzgründen nur zwei Personen gleichzeitig und unter bei guter Lüftung der Halle.

 

Der Saal, die Küche und die oberen Toiletten bleiben weiterhin geschlossen.

Dies hat zwei Gründe:

1. Wir müssten dann auch in diesen Räumen für eine regelmäßige Reinigung sorgen und

2. Toiletten haben wir für die Anzahl der Personen genug unten im EG.

Den Saal dürften wir nur zum Sport und die Küche eh noch nicht benutzen!

 

Apropos Reinigung. Laut Hygienekonzept ist es notwendig alle genutzten Räumlichkeiten regelmäßig zu reinigen und teilweise zu desinfizieren.

Reinigungs- und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Ein Nachweis ist stets zu erbringen. Deshalb würde ab heute der Reinigungsdienst wieder beginnen also schaut auf die Pläne und bitte reinigt mindestens 1x die Woche gründlich die Toiletten und die Umkleiden. Wichtig!! Als Nachweis die Unterschrift auf der Liste nicht vergessen. Zu den offiziellen Ruderterminen würde ich zusätzlich die Verantwortlichen bitten nach dem Training die Toiletten und Türklinken zu desinfizieren.

Eine Unterschrift erfolgt auf der zusätzlichen Liste zwischen den WCs.

 

Wichtig: Bitte vergesst euch nicht bei jedem Aufenthalt auf dem Clubgelände in die Anwesenheitsliste für die lückenlose Rückverfolgbarkeit einzutragen! Sie liegt bei efa2.

 

Wenn ihr weitere Fragen zur Änderung der Ausführungsvorschrift habt könnt ihr mich jederzeit kontaktieren.

Da wir auch ClubkameradInnen haben die nicht lesen können habe ich  heute wichtige Hygiene- und Abstandsregeln auch noch als Piktogramme ausgehängt.

 

Zum Schluss würde ich mich noch über eventuelle Rückmeldungen oder sogar Bilder freuen, ob eure Vergissmeinnicht schon angewachsen sind;)

 

Macht´s jut und bleibt gesund.

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 

 


 

Nr. 4  (15.05.2020)

Liebe Hevellen,

es geht voran, zwar in kleinen Schritten, aber es geht voran…

 

Seit heute gibt es die nächsten Lockerungen, die auch unseren Rudersport betreffen.

Wir dürfen jetzt zusätzlich mit einer weiteren Personen eines Haushaltes  gemeinsam Sport treiben.

Da jedoch weiterhin die Hygiene- und Kontaktbeschränkungsregeln eingehalten werden müssen, ist es immer noch kompliziert und nicht zufriedenstellend. Es wird weiterhin sein, dass eine große Gruppe unserer Mitglieder vom Rudersport ausgeschlossen sein wird oder auf die Unterstützung und Solidarität von anderen Mitgliedern angewiesen ist.

Ich würde mir sehr wünschen, dass gerade die Paare wenn sie Rudern gehen wollen noch jemanden mitnehmen. Denn das ist jetzt möglich!

Dazu wurde die 1. Ausführungsverordnung überarbeitet!

Diese findet ihr im Link:

 

                         2. Ausführungsverordnung

 

Wir können zum Beispiel im Gig-Dreier, mit Loch auf 2 fahren oder im Gig-Zweier (einer steuert und einer rudert auf 1). Auch ein Gig-Vierer mit Loch (2  + 2 Personen aus gemeinsamen Haushalten) oder zwei Löchern (1 + 1 + 1 Personen aus verschiedenen Haushalten = Kleingruppe mit Abstand) wäre möglich, um die Bootskapazitäten aufzustocken (Doch zwei Löcher, uff, das ist schon ganz schön anstrengend…)

 

Weiterhin kann im Einer gerudert werden. Doch auch da erfolgt eine Änderung, da es ab heute auch möglich ist in mehreren Kleingruppen Sport zu treiben. Unter Wahrung der Abstandsregeln für den gesamten Sportverlauf, also auch beim Boote aufs Wasser lassen, auf dem Steg etc..

Dies würde bedeuten, auch eine Kombination aus Einer + Einer+ Gig-Dreier wäre möglich.

 

Um irgendwie anzufangen wieder wöchentliche Termine anzubieten, würde ich ab nächsten Mittwoch wieder den Clubtermin für Erwachsene um 17:00 Uhr anbieten wollen. Dazu brauche ich aber von euch eine Rückmeldung, wer Lust dazu hat wieder aufs Wasser zu gehen.  Der Termin kann dann nur mit Anmeldung erfolgen, damit ich organisieren kann, dass auch alle ins Boot steigen können mit den gegebenen Regeln der COVID19-Verordnung!

 

Ich appelliere hiermit nochmal an alle Paare oder Einzelmitglieder,  sich bei mir zu melden, damit wir mit den möglichen Bootskombinationen aufs Wasser gehen können. Ich würde dann versuchen, den „Vermittler“ zu spielen.

 

Eine Kleingruppe bis 8 Personen (incl. Trainer) dürfte ab heute gemeinsam Sport im Freien machen, wenn alle 8 Personen durchgängig auf die Abstandsregel achten.

Da es für die Erwachsenen im Moment immer noch nicht ausreichend Möglichkeiten gibt, gemeinsam an einem Tag Sport zu treiben, da unsere Boots- und auch „Pärchenkapazitäten“ nicht ausreichen, kam mir die Idee zur Überbrückung noch einen Outdoor-Pilateskurs anzubieten.

Unsere Pilates-Trainerin Beate würde sich freuen und hat schon zugesagt.

Der Kurs würde Montag, den 25.05. um 17:30-18:30 Uhr beginnen. Die Kosten würden wie gehabt trotz geminderter Gruppengröße 50€ betragen.

Bitte gebt mit Bescheid, wenn ihr mitmachen wollt (0178-1645533). Wenn wir mehr werden, würde ich noch einen zweiten Kurs organisieren. Ich hoffe ihr seid dabei!!!

 

Auch für die Jugend ist es jetzt endlich möglich, sich in einer Gruppe bis 8 Personen (incl. Trainerin) zu treffen und mit mehreren Skiffs oder Gig-Einern unter Motorbootbegleitung aufs Wasser zu gehen.

Die ganzen Regeln, die ihr aber dabei einhalten müsst, werden euch Sonja und Bernice noch einmal genauer erklären, bevor es los geht.

 

Im Anhang findet ihr die angepasste Ausführungsvorschrift. Bitte lest sie euch durch, bevor ihr in den Club kommt.

 

Ich weiß, es wird alles immer komplizierter, doch gemeinsam bekommen wir das hin. Bitte geht rücksichtsvoll miteinander um. Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr mich jederzeit anrufen.

 

Ich hoffe die sportlichen Aktivitäten setzen sich so langsam wieder in Gang.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 


 

Nr. 3   (26.04.2020)

Liebe Hevellen,

wie viele von euch sicherlich schon durch die Presse erfahren haben sind am 21.04.2020 vom Senat einige Lockerungen zur Kontaktbeschränkung  beschlossen worden.

Dabei wurde das kontaktlose Sporttreiben auf Sportanlagen im Freien unter strengen Auflagen wieder zugelassen.

Um allen Auflagen Folge leisten zu können und auch garantieren zu können, dass sie von allen Mitgliedern eingehalten werden hat der Vorstand vorgestern in seiner außerordentlichen digitalen Vorstandssitzung eine  Ausführungsverordnung erarbeitet an die sich alle Mitglieder zu halten haben.

 

                        1. Ausführungsverordnung

 

Bitte lest sie euch durch. Bei auftretenden Fragen könnt ihr mich oder ein anderes Mitglied des Vorstandes gerne anrufen.

Somit können wir wieder einen kleinen Einstieg in das Ruderleben wagen auch wenn es absolut keine ideale Situation ist und viele Mitglieder trotzdem weiterhin ausgeschlossen werden.

Trotzdem hoffen wir weiterhin auf ein solidarisches Verhalten von euch allen. Von denen, die mit dem Partner im Zweier Rudern können genauso von denen die weil sie Obmann sind im Einer durchstarten.

Bitte haltet euch an alle Abstands und Hygieneregeln. Wir müssen einfach weiter abwarten und hoffen bald wieder in Mannschaftsbooten rudern zu dürfen.

Durch unsere in Punkt 4c Ausnahme wollen wir ermöglichen, dass auch Mitglieder ohne Obman/Obfrauberechtigung die Chance bekommen aufs Wasser zu gehen. Sie brauchen dann natürlich  einen „Paten“ der sie auf dem Wasser begleitet. Auch das meine ich mit Solidarität. Auch da hoffe ich auf alle Obfauen und Obmänner die gut in Einern fahren können.

Die Kinder- und Jugendlichen bitte ich Kontakt zu Sonja und Bernice aufzunehmen um weiteres zu besprechen.

Alle Mitglieder der Handcapabteilung können sich bei Monika Tampe melden.

 

Zur Erleichterung habe ich die Bredereiche (Gig-Zweier) von der oberen Traverse  herunter genommen und auf den Wagen gelegt. In der linken Bootshalle befinden sich auch Wagen um die Einer ggf. Alleine zum Steg zu fahren. Desinfektionsmittel findet ihr in der rechten Halle bei efa 2.

 

Bitte denkt daran nur durch eine vorherige telefonische Anmeldung bei mir ist es erlaubt auf unserem Grundstück sportlich tätig zu werden.

 

Ich bin gespannt auf die ersten Anmeldungen und hoffe auf weitere Öffnungen Mitte Mai.

 

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 


 

Nr. 2   (19.04.2020)

Liebe Hevellen!

Danke für Euren Zuspruch!

Uns erreichen täglich viele E-Mails, WhatsApp-Nachrichten, Anrufe oder sogar Postkarten mit unter-stützenden und lieben Worten.

Wir sind glücklich, dass wir so tolle und solidarische Mitglieder haben - das sind Momente, die uns die momentan schwierigen Umstände kurzfristig vergessen lassen.

 

Ihr hattet hoffentlich alle, zwar etwas andere, jedoch trotzdem schöne Ostern und konntet das schöne Wetter auf dem Balkon, beim Spaziergang oder im Garten genießen.

Der letzte Mittwoch dämpfte leider ein bisschen unsere stillen Hoffnungen.

Die Lockerungen für den Sport im allgemeinen und somit auch für den Rudersport blieben aus und wir müssen weiter mindestens bis Anfang Mai durchhalten und abwarten.

Wir hoffen deshalb, Euch auch mit dem zweiten Hevella-Ticker wieder etwas aufmuntern und etwas Neues über Hevella berichten zu können.

 

Die Clubzeitung ist prall gefüllt und wird in den nächsten Tagen bei Euch eintreffen.


Der Sportausschuss tagte am Ostermontag mit allen 8 Mitgliedern via Skype und konnte sich zu vielen Themen austauschen:


Der DRV hat alle DRV-Regatten und DRV-Wanderfahrten bis Mitte August abgesagt. Er empfiehlt        den Vereinen dieser Linie zu folgen, weist jedoch auch auf die Unabhängigkeit der Vereine hin.
 
Somit haben wir uns entschieden, erst einmal abzuwarten. wie die politischen Schritte in den nächsten Wochen sein werden und inwieweit Lockerungen zu erwarten sind.


Die Herrenwanderfahrt musste jedoch leider für dieses Jahr abgesagt werden
Die Pfingstwanderfahrt „Rund um Bredereiche“ und die Wanderfahrt nach Hamburg werden wir auf jeden Fall verschieben, falls bis Mai bzw. Juli noch keine Lockerungen der  Kontaktbeschränkungen in Sichtweite sind.
 
Gute Nachrichten für die vielen Wanderruderer: der Winterwettbewerb ist zwar von den Corona-Folgen betroffen, aber er findet statt: die Kriterien wurden angepasst: So gelten Fahrten nur bis zum 15.3.. Die geleisteten Ruderkilometer wurden für Erwachsene auf 134 km und fürKinder auf 54 km gesenkt. Es müssen 7 Fahrten in drei Monaten erfüllt worden sein. Somit konnten einige unserer Mitglieder, trotz der abgebrochenen Saison, doch noch ihren Winterwettbewerb schaffen
 
Damit wir auch unser Fahrtenabzeichen schaffen können, werden wir in der zweiten Jahreshälfte verstärkt  an den Wochenenden Tagesfahrten anbieten wollen. Nähere Infos und Termine erfahrt Ihr,sobald die Kontaktbeschränkungen gelockert wurden


Auch die Jugend ist fleißig und treibt Sport. Wie das geht? Sonja Friese erstellt wöchentlich ein digitales  Workout und wird dabei gefilmt. Über YouTube können die Kinder der Jugendabteilung daran teilhaben und mitmachen. Wer sich anschließen möchte, kann sich per E-Mail: s-friese@hotmail.de an Sonja wenden.


Unsere Handicapabteilung hält eifrig engen Kontakt über WhatsApp.
 
Auch der geschäftsführende Vorstand hat am Mittwoch das erste Mal in der Geschichte Hevellas eine Vorstandssitzung als Videokonferenzabgehalten und konnte sich so gemeinsam über die jetzige  Situationin den verschiedenen Ressorts austauschen.
-  Ingo Gering hält für Hevella Kontakt zum LRV und anderen Vorsitzenden der Spandauer Rudervereine.
-  Das Grundstück in Bredereiche wird weiterhin auch während der Kontaktsperre vom Vorstand gepflegt.
-  Die clubfreie Zeit wurde genutzt, um die Elektroverteilung im gesamten Clubhaus zu erneuern und auf den neuesten Stand zu bringen.


(Für alle Romantiker: Die Essplatzbeleuchtung im Saal ist nun wieder dimmbar J)


Das Angebot, kostenlos unsere Ruderergometer auszuleihen, wurde bisher nur wenig angenommen, bleibt aber weiter bestehen. Damit könnt Ihr Euch für das Rudern auf dem Wasser optimal fit halten. Sprecht bitte Ingo (0151-28815319) an!


Natürlich möchten wir in dieser für uns alle schwierigen Zeit auch helfen und für diejenigen da sein, die vielleicht nicht zum Einkaufen gehen können oder möchten.  Deshalb wiederholen wir unser Hilfsangebot noch einmal. Im Rahmen unserer Möglichkeiten und Kapazitäten werden wir alles dafür tun, zu helfen, wo es notwendig ist.


Wenn ihr Hilfe braucht, meldet Euch bei mir (0178-1645533).


Oder vielleicht können wir auch was gemeinsam tun und dabei an Hevella denken.

Seit diesem Donnerstag hat der RBB die Aktion „Mitsingen-gemeinsam mit Sing de la Sing“ auf diesem Wege wieder ins Leben gerufen und lädt zum größten Berlin-Brandenburger Mitsing-Event ein. Los geht´s von Mo.-Fr. jeden Abend um 19:22 Uhr auf RBB. Ich bin seit zwei Tagen dabei. Falls Ihr ab heute auch dabei seid, lasst es mich wissen.

Näheres dazu unter: https://www.rbb-online.de/derrbbmachts/mitsingen/mitsingen---die-aktion.html


Viele Grüße, bleibt alle gesund, haltet Kontakt.
Im Namen des ganzen Vorstandes.


Frauke
 
 


 

Nr. 1 (02.04.2020)

Liebe Hevellen,

seit nunmehr drei Wochen dürfen wir nicht mehr aufs Wasser und unserem schönem Rudersport betreiben.

Doch damit wir weiterhin in Kontakt bleiben, wollen wir euch regelmäßig mit einem kurzen „Hevella-Ticker“ über Aktuelles per E-Mail informieren.

Wenn euch dazu auch etwas einfällt, dann schreibt mir unter: f.tampe@alice-dsl.net und ich würde es, wenn es passt, mit in den nächsten „Ticker“ hineinnehmen.

 

Ø Drei Wochen Verbot des Sportbetriebes, wer kümmert sich um das Bootshaus?

Der geschäftsführende Vorstand schaut unter strengen Regeln regelmäßig im Bootshaus vorbei und hält das Nötigste am Laufen. Das Gartengelände wird, wenn nötig gepflegt, die Post wird bearbeitet und im Bootshaus selbst alles in Ordnung gehalten.

Bis jetzt klappt das alles reibungslos und mit gut organisierten Absprachen.

 

Ø Wie kann der Vorstand weiter arbeiten?

Im Moment können wir natürlich keine Vorstandssitzungen im eigentlichen Sinne abhalten und uns treffen. Der LRV versorgt uns regelmäßig per E-Mail mit Informationen. Auch über rechtliche Dinge, in der jetzigen Situation, für die Vereins- und Verbandarbeit klärt er uns auf und berät uns telefonisch zu unseren auftretenden Fragen.

Der Vorstand steht  regelmäßig mittels  sozialer Medien in Kontakt und ist gut aufgestellt.

Clubmitglieder können uns jederzeit telefonisch erreichen.

I. Gering: 0151-28815319

F. Tampe-Falk: 0178-1645533

A. Stoeckel: 0172-1826718

M. Karg: 0152-09720899

D. Opgen-Rhein: 0152-01969316

B. Buchmann: 0157-57832153

 

Ø Nicht vergessen: Am Montag (6.4.) ist Redaktionsschluss unserer Clubzeitung. Sonja würde sich noch über weitere Berichte etc. freuen.

 s-friese@hotmail.de

 

Ø Um euch die Zeit etwas sportlich zu versüßen, haben wir beschlossen unsere Ruder-ergometer an Mitglieder auszuleihen.

Wichtig dazu wäre, dass es selbstständig abgeholt werden muss und natürlich sorgsam behandelt wird. Auf Anforderung muss der Ausleihende das Ergomenter  in den Club zurückbringen. Der Club haftet nicht für mögliche Schäden aller Art, die in dem Zusammenhang entstehen könnten. Wer sich dafür interessiert, bitte bei Ingo Gering unter: 0151-28815319 melden. Die Reihenfolge der Anrufe wird beachtet.

 

Ø Bitte denkt daran auch jetzt tut Sport dem Immunsystem gut und hält gesund und fit.

Vielleicht geht ihr mal eine kleine Runde walken,  joggen oder denkt an unseren Pilateskurs zurück….

 

Im Moment sind auch viele digitale Sport-Apps im Umlauf. Eine Empfehlung von uns:   

Die App CYBEROBICS. Sie ist jetzt kostenlos nutzbar und lädt zu verschiedenen Workouts ein.

                                      Also ran an den „Winterspeck“!

 

Ø So, eine Bitte habe ich noch. Jeder von euch hofft  bestimmt, dass wir bald mit der Rudersaison beginnen dürfen und jeder überlegt bestimmt schon auf was er sich dann freut oder was er dann als erstes tun wird wenn es wieder losgeht.

Lasst uns daran teilhaben und schickt mir ein /zwei Sätze zu euren Gedanken an f.tampe@alice-dsl.net ….ich glaube dies wäre in unserer Clubzeitung ein schönes gemeinsames Statement!

 

Bleibt alle gesund.

Mit rudersportlichen Grüßen

Frauke

 

 

 

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Berliner Ruder-Club Hevella e.V. | hevella@hevella.de